Promotion auf der Straße – das sollten Sie bei der Verteilung von Flyern beachten

Das Verteilen von Handzetteln und Flyern ist für Unternehmen aus fast allen Branchen eine lohnenswerte Möglichkeit, um regional zu werben und neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Gestandene Konzerne und Start-ups setzen gleichermaßen auf die Verteilung von Flyern in Fußgängerzonen oder von Tür zu Tür. Diese offensive Form der Werbung ist zwar wirksam, aber nicht ohne Weiteres erlaubt. Im schlimmsten Fall drohen Abmahnungen und Geldstrafen. Worauf Sie achten müssen, wenn Sie Printwerbung legal und mit positiver Wirkung verteilen möchten, erfahren Sie in unserer kurzen Übersicht.

Flyer-Verteilung von Haus zu Haus

Das Verteilen von Flyern in Briefkästen hat Vor- und Nachteile: Auf der einen Seite können Unternehmer potenzielle Kunden in bestimmten Zielgebieten flächendeckend erreichen, auf der anderen Seite landet Printwerbung in vielen Haushalten ungelesen im Müll. Wichtig ist hier die ansprechende Gestaltung von Werbemitteln. Hinweise am Briefkasten wie Keine Werbung bitte sollten unbedingt respektiert werden! Eine Missachtung wäre unlauterer Wettbewerb – im schlimmsten Fall drohen Abmahnungen und Unterlassungsklagen.

Flyer-Verteilung an öffentlichen Plätzen

Möchten Sie ein breites Publikum in kurzer Zeit mit Printwerbung erreichen, sind Promotion-Stände oder kreative Aktionen zur Verteilung Ihrer Inhalte wirksame Mittel. Unter welchen Umständen die Verteilung erlaubt ist, ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich. Im Ordnungsamt Ihrer Stadt können Sie die jeweiligen Regulierungen erfragen und wenn nötig eine Genehmigung einholen. An Universitäten und in Kaufhäusern benötigen Sie zusätzlich eine Genehmigung des zuständigen Betreibers.

Tipps zur Anfertigung und Verteilung von Flyern

• Schicken Sie sympathische und erfahrene Promoter auf die Straße. Passanten sollten freundlich und niemals aufdringlich angesprochen werden und einen guten Eindruck mitnehmen, auch wenn sie keinen Flyer möchten.
 
• In einigen deutschen Städten wie in München ist das öffentliche Verteilen von Handzetteln gänzlich untersagt. 

• Inhalte dürfen nicht gegen Persönlichkeitsrechte, Urheberrechte oder das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstoßen.

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